Häufig gestellte Fragen
Antworten auf die Fragen, die uns am häufigsten gestellt werden, kurz und konkret. Für alle, die noch unsicher sind, ob der Schritt nach aussen der richtige ist.
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Wie beginnt eine Zusammenarbeit mit Desigon?
Mit einem unverbindlichen Erstgespräch. Wir klären gemeinsam die Ausgangslage, bevor irgendetwas beauftragt wird.
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Was unterscheidet Desigon von einer klassischen Beratung?
Klassische Beratung liefert oft eine Analyse und einen Bericht. Wir bleiben, bis die Empfehlung tatsächlich läuft, und begleiten oder führen die Projekte direkt, statt sie nur zu beschreiben.
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Wie läuft eine Zusammenarbeit ab?
Projektbezogen, situativ oder mit einem vereinbarten Pensum. Wir werden dabei zum integrierten Teil Ihrer Organisation, nicht zu einer externen Stimme von aussen.
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Wie gross ist Desigon?
Eine Person, keine grosse Kanzlei mit wechselndem Team. Ingo Schmuckli begleitet Sie persönlich durch das ganze Projekt.
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Für welche Branchen arbeitet Desigon?
Branchenübergreifend. Über 50 Projekte in mehr als 10 Branchen, von Industrie und Bauwirtschaft über Finanzwirtschaft und Technologie bis zu Gastronomie und Beratung.
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Was sind Entscheidungsgrundlagen?
Ein klarer Überblick über Anforderungen, Varianten und Risiken, der die Basis für einen fundierten Entscheid schafft, oft ergänzt durch eine Nutzwertanalyse und eine klar strukturierte Präsentation für Management, C-Level oder Verwaltungsrat.
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Wer trifft am Ende die Entscheidung?
Immer Sie. Wir liefern die Analyse, die Struktur und die Entscheidungsgrundlage, die unternehmerischen Entscheide bleiben bei Ihnen und Ihrer Geschäftsleitung.
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Bietet Desigon auch Sparring für Geschäftsleitung oder Verwaltungsrat an?
Ja, das ist eine eigene Rolle neben der reinen Projektarbeit. Als Sparringpartner helfen wir, Entscheidungsgrundlagen kritisch zu hinterfragen und blinde Flecken sichtbar zu machen, bevor ein Entscheid fällt.
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Übernimmt Desigon auch die operative Projektleitung?
Ja. Wir unterstützen operativ oder beratend im gesamten Projektlebenszyklus, von der Definition über die Realisierung bis zum Abschluss.
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Was bedeutet das "Zieldreieck", von dem bei den Referenzen die Rede ist?
Termin, Kosten und Qualität. Unsere Projekte werden konsequent an diesen drei Grössen gesteuert und in der Regel innerhalb dieses Zieldreiecks abgeschlossen.
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Übernimmt Desigon auch die Koordination externer Partner?
Ja. Bei Umzügen, Ausbauten oder IT-Projekten mit mehreren externen Beteiligten koordinieren wir Architekten, Bauleitung, Gewerke oder weitere Partner, damit Termine und Schnittstellen zusammenpassen.
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Unterstützt Desigon auch bei Standortevaluationen und Umzügen?
Ja. Von der Nutzerbedarfsplanung über die Standortevaluation per Nutzwertanalyse bis zum Ausbau und Umzug, inklusive Koordination von Architekt, Bauleitung und Gewerken.
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Hilft Desigon auch bei der Evaluation von Anbietern und Systemen, zum Beispiel ERP oder Payroll?
Ja. Wir erheben die Anforderungen, evaluieren den Markt strukturiert per Nutzwertanalyse und begleiten die Umsetzung bis zum Go-Live oder zur Übergabe in den Betrieb.
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Arbeitet Desigon auch mit IT- und Prozesslandschaften, die über mehrere Gesellschaften verteilt sind?
Ja. Wir nehmen Systeme, Schnittstellen, Datenablagen und Verantwortlichkeiten über alle Gesellschaften auf und schaffen eine konsolidierte, dokumentierte Übersicht als Grundlage für Vereinheitlichung oder Strategie.
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Hilft Desigon auch bei der Schärfung der eigenen Positionierung und des Marktauftritts?
Ja. Von der Trennung der Ebenen, Dienstleistungen, Kompetenzfelder, Methoden und Technologien, über das Erscheinungsbild bis zur Website, die die Positionierung nach aussen sichtbar macht.
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Warum reicht ein neues Tool oder System allein oft nicht, um ein Problem zu lösen?
Weil wir zuerst klären, welche Geschäftsherausforderung tatsächlich gelöst werden muss, bevor über Technologie gesprochen wird. Oft stecken Führungs- und Organisationsthemen dahinter, unklare Verantwortlichkeiten oder Prozesse, die niemand verbindlich einfordert. Ein Systemwechsel macht das sichtbar, löst es aber nicht von selbst.
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Wie geht Desigon mit kritischen Stimmen im Verwaltungsrat oder in der Geschäftsleitung um?
Kritische Stakeholder werden vor dem Entscheid gezielt einbezogen, nicht um sie zu überzeugen, sondern damit ihre Einwände bereits in der Entscheidungsgrundlage stehen.
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Wie geht Desigon mit Risiken während eines Projekts um?
Risiken werden früh erkannt und tief gehalten, zum Beispiel durch ein Fallback-Szenario, das bei einem Payroll-Wechsel den Termin absicherte, ohne gebraucht zu werden. Die Risikoliste selbst wird nicht nur einmal zu Projektbeginn erstellt, sondern an jedem Meilenstein neu geprüft: welche Risiken sind weggefallen, welche sind grösser geworden, welche sind neu dazugekommen.
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Bringt eine Analyse von Desigon auch kurzfristig Nutzen, oder dauert das lange?
Wo sinnvoll, entsteht parallel zur Gesamtanalyse eine konkrete Handlungsempfehlung für einen dringenden Teilbereich, damit die Arbeit früh Nutzen bringt, nicht erst am Schluss.
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Nutzt Desigon selbst KI-Werkzeuge?
Ja, gezielt dort, wo sie die Arbeit schneller, fundierter oder präziser machen. Die Werkzeuge liefern Tempo, Einordnung, Empfehlung und Verantwortung bleiben bei uns.

